Breites Bündnis für mehr ausbildungsbegleitende Hilfen

Geflüchtete wie Ausbildungsbetriebe benötigen mehr staatliche Unterstützung für die Integration und vor allem für die Prüfungen

Es gibt viele bürokratische und auch sprachliche Hüden zu überwinden, wenn junge Geflüchtete eine Ausbildung in Deutschland beginnen möchten und die Betriebe ihnen die Chance dazu ermöglichen Möchten. Die Bundestagsabgeordnete Silvia Breher nahm im Kreishaus Vechta die Petiton entgegen:

 "Wenn junge Geflüchtete bei unseren Unternehmen die Möglichkeit einer Ausbildung erhalten, ist es wichtig, diese jungen Menschen und ihre Ausbildungsbetriebe zu unterstützen. Wie zum Beispiel Ulla Kampers, Firmenchefin der Firma nordluft Wärme- und Lüftungstechnik GmbH & Co. KG in Lohne, mir berichtet hat., Mit engagierter Unterstützung vielen Beschäftigtem im Betrieb gelang konnten zwei Flüchtlinge ihre Ausbildung erfolgreich abschließen.

 

Es gab dabei viele Hürden zu überwinden, doch letztendlich wurden zwei neue Fachkräfte gewonnen. Das Engagement unserer Betriebe bei der Ausbildung und Integration ist wirklich beachtlich und dient letztlich der Fachkräftesicherung. Daher hat diese dringende Bitte um bessere ausbildungsbegleitende Hilfen meine volle Unterstützung!"

Zusammen mit Paul Sandmann vom Lohner Präventionsrat hat Ulla Kampers eine Petition auf den Weg gebracht, um eine einfachere, berufliche Integration durch bessere staatliche Unterstützung in der Ausbildung zu erreichen.

Unterstützt werden sie von Tina Heliosch, Leiterin der Agentur für Arbeit, den beiden Landräten Herbert Winkel und Johann Wimberg, IHK-Präsident Gert Stuke, Vertretern der Universität und berufsbildenden Schulen im Oldenburger Münsterland sowie zahlreichen Unternehmen und Ehrenamtlichen.



 

 

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